Buchmessen-Nachlese

Nach einem Tag Erholung kann ich endlich stressfrei auf die diesjährige Frankfurter Buchmesse zurückblicken.

Es war schon ein komisches Gefühl, als ich mittwochs vormittags am Heyne-Stand von einem Plakat begrüßt wurde, das mich und Dieter B. auf einer Liste vereinte.

Dafür war der Varus schön präsentiert, gleich neben Robert Harris’ Imperium, was nicht die schlechteste Nachbarschaft ist.  Deshalb haben die Termine gleich doppelt Spaß gemacht , und bei Gelegenheit haben wir auch noch eine kleine  “Fotosession” veranstaltet.

Es war wie immer eine schöne Messe mit vielen, viel zu kurzen Gesprächen, viel Gewühl und Gedränge. Bei den Koch- und Genussbuchständen wurden einem unentwegt Kanapés und andere Häppchen aufgedrängt (was angenehmer ist als die Zeitungen, Flyer und Taschen, derer man sich erwehren muss. Kaffee und Wasser flossen in Strömen, am späteren Nachmittag musste man sich sogar der geistvollen Getränke erwehren. Auch wenn es jetzt wieder für ein Jahr reicht – diese Buchmesse, die laut Börsenblatt-Newsletter alle Rekorde gebrochen hat (wie die meisten Buchmessen vor ihr) war wieder eine herrliche Zeit, die ich nicht missen möchte.

Vielleicht sieht man sich ja 2009 in Leipzig.